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Fitness ab 70: Warum Spazieren allein nicht reicht (und der Alltag dein bestes Training ist)

27. Mai 2026 durch
Jutta Arntz
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Hallo ihr Lieben,

wer sich regelmäßig bewegt, spazieren geht und frische Luft tankt, tut seinem Nervensystem und seiner Gesundheit einen riesigen Gefallen. Aber ich bin heute auf einen Artikel gestoßen, der eine sehr wichtige Ergänzung für uns bereithält, gerade wenn wir auf die 70 zugehen oder schon längst dort angekommen sind: Tägliche Spaziergänge allein reichen nicht aus, um unsere körperliche Unabhängigkeit im Alter zu erhalten.

Das Tolle an diesem Artikel? Es geht eben nicht darum, jetzt noch schnell ein Abo im Fitnessstudio abzuschließen und an schweren Geräten zu funktionieren. Es geht um genau das, was wir hier bei JULION CENDARA lieben: Wahre Fitness zeigt sich in der alltäglichen Beweglichkeit – in der sogenannten „Alltagskraft und Balancepraxis“.

Die 4 Alltags-Übungen für wahre Unabhängigkeit

Forscher haben herausgefunden, dass bestimmte alltägliche Herausforderungen viel wichtiger sind als klassisches Fitness-Training. Sie stärken unsere Würde und Selbstständigkeit. Hier sind die entscheidenden Übungen aus dem Artikel, die du ab heute ganz entspannt in deinen Tag einbauen kannst:

  1. Das Aufstehen vom Boden (ohne Hände): Ein echter Test für die allgemeine Langlebigkeit! Die Fähigkeit, nach dem Spielen mit den Enkeln, nach der Gartenarbeit oder einfach so wieder sicher vom Boden nach oben zu kommen, erfordert Rumpfspannung und flexible Gelenke.

  2. Sit-to-Stands (Langsames Aufstehen vom Stuhl): Klingt banal, ist aber eine geniale Kraftübung für die Oberschenkel. Der Artikel empfiehlt: Probiere doch mal, vor dem Frühstück zwei- bis dreimal ganz langsam und kontrolliert vom Stuhl aufzustehen und dich wieder sanft hinzusetzen, ohne dich plumpsen zu lassen.

  3. Der Einbeinstand (Balancieren auf einem Bein): Perfekt für das Gleichgewicht und die Sturzprävention. Nutze dafür kleine Momente der Langeweile: Balanciere einfach mal beim Zähneputzen oder während der Werbepause vor dem Fernseher für ein paar Sekunden auf einem Bein.

  4. Kniebeugen (Squats) beim Aufräumen: Du musst dafür keine Hanteln stemmen. Mach einfach ganz bewusst eine tiefe Kniebeuge, wenn du beim Ausräumen der Spülmaschine etwas aus einem niedrigen Regal holst oder eine schwere Einkaufstasche abstellst.

Das JULION CENDARA Fundament

All diese Bewegungen – besonders das Balancieren oder das Aufstehen – brauchen ein stabiles, waches Fundament. Wenn wir unsere Füße ein Leben lang in starre, dicke Sohlen gezwängt haben, fällt uns das Balancieren natürlich schwer, weil unsere sensiblen Reflexzonen in der Fußsohle quasi „eingeschlafen“ sind.

Deshalb ist es nie zu spät, den Füßen ihre Freiheit zurückzugeben. Ein natürlicher Stand auf einem flexiblen Material (ihr wisst, woran ich im Hintergrund gerade fleißig forsche! 😉) weckt die Fußmuskulatur wieder auf. Dann klappt es auch mit dem Einbeinstand gleich viel besser und sicherer.

Mein Impuls für heute

Mit unserer geliebten sturen Gelassenheit lade ich euch ein: Setzt euch nicht unter Druck. Sucht euch heute einfach mal eine dieser vier Bewegungen heraus. Steht beim Kaffeekochen mal für ein paar Sekunden auf einem Bein. Seid neugierig, wie euer Körper reagiert!

Welche dieser Alltags-Übungen fällt euch leicht, und wo merkt ihr, dass es vielleicht ein bisschen wackelt? Lasst uns im Forum unsere Erfahrungen teilen – schließlich trainieren wir alle für dasselbe Ziel: ein freies, selbstbestimmtes Leben.

Alles Liebe, 

Eure Jutta Arntz 

JULION CENDARA

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