Hallo ihr Lieben,
habt ihr euch auch schon mal im Dschungel der Diäten und „Wundermittel“ verloren? Überall wird uns versprochen, dass wir nur das eine Pulver oder die eine teure Pille brauchen, um ewig jung zu bleiben. Aber wenn ich eines in den letzten Jahren gelernt habe, dann das: Wahre Gesundheit lässt sich nicht kaufen. Sie wird täglich gelebt.
Gerade jetzt, wo ich mich intensiv um meine Leber und mein Gewicht kümmere, ist mir ein Artikel in die Hände gefallen, der mich tief berührt hat. Er erinnert uns daran, dass Langlebigkeit kein Geheimnis ist, sondern das Ergebnis einfacher, liebevoller Routinen.
Die Leber dankt es uns: Beständigkeit vor Intensität
Wir müssen keine Marathonläufer werden. Die Forschung zeigt, dass Menschen in den sogenannten „Blauen Zonen“ (wo die Menschen besonders alt werden) gar nicht im klassischen Sinne „Sport“ treiben. Sie bewegen sich einfach natürlich – den ganzen Tag über.
Meine neuen täglichen Anker für ein langes Leben:
Natürliche Bewegung: Wie ich euch schon in meinem Beitrag über „Indoor-Schritte“ erzählt habe: Es geht nicht um das Laufband, sondern darum, im Fluss zu bleiben. Das entlastet die Leber sanfter als jeder Power-Sport.
Die 80-Prozent-Regel: In Japan nennt man es „Hara Hachi Bu“. Man isst nur so viel, bis man zu 80 % satt ist. Das ist der beste Schutz vor einer Überlastung des Stoffwechsels und hilft mir enorm dabei, mein Gewicht ohne quälende Diät zu regulieren.
Soziale Wärme statt Neid: Ein langes Leben braucht Gemeinschaft. Ich habe beschlossen, meinen Groll über alte Familienangelegenheiten loszulassen. Ein gutes Gespräch mit meiner Tochter oder ein Austausch mit euch hier auf dem Blog gibt meinem Körper mehr Energie als jedes Nahrungsergänzungsmittel.
Ein Sinn, der morgens aufstehen lässt: Für mich sind das meine YouTube-Videos und dieser Blog. Etwas zu erschaffen und zu teilen, hält den Geist wach und das Herz jung.
Mein Weg zur Kur
Ich nehme diese Erkenntnisse mit in meine anstehende Kur. Ich möchte nicht nur „weniger Gewicht“, sondern „mehr Leben“. Wenn wir anfangen, unseren Körper als Tempel der Gemütlichkeit zu sehen und nicht als Baustelle, die repariert werden muss, verändert sich alles.
Was sind eure Routinen, auf die ihr niemals verzichten würdet? Was gibt euch das Gefühl, wirklich lebendig zu sein? Ich freue mich riesig auf eure Erfahrungen in den Kommentaren!
Alles Liebe,
Eure
Jutta Arntz
JULION CENDARA